Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: bestanden aber kein führerschein
Fahrschool
schrieb am Samstag, 27. März 2010
>Richtig, wenn ich als Unternehmer solche Spielchen mit nicht ausreichend solventer oder zahlungswilliger Kundschaft mitmache, bin ich eben selbst schuld.
Genau, und deswegen suchen wir uns alle nur noch Kunden, die von sich aus 110% im Voraus zahlen und 500 € Trinkgeld spenden. Und überhaupt finde ich auch, dass einem die gebratenen Tauben ins Maul fliegen sollten...
....leider leben wir in einer realen Welt, in der man mit realer Kundschaft schon mal einen Balance-Akt vollführen muss.
Nimmst Du zahlungsunwillige Kunden an, gibts Probleme. Nimmst Du sie nicht an, hast Du schlechte Publicity und ggfs. Kunden, die reihenweise zum nächsten Verbrecher abschwirren.
Davon ab ist nicht jeder Kunde mit Zahlungsschwierigkeiten direkt als solcher zu erkennen. Oftmals hat es auch weniger mit "geht nicht" als mit "will nicht" zu tun.
Wie anders kann man sonst Gespräche interpretieren, in denen einem Fahrschüler erzählen, dass sie aus der Doppelstunde doch lieber nur eine einfache machen wollen, einem aber im nächsten Atemzug davon erzählen, dass Papa den neuen Golf versprochen hat...
Diesen Kunden könnte man jetzt - und sollte es eigentlich auch - mal ernsthaft auf die Finger klopfen. Aber leider ist es ja so, dass jeder glaubt, er sei DER Kunde, der aus irgendwelchen Gründen Sonderrechte hätte.
Da gibt es wirklich Eltern, die glauben sie könnten die Grundgebühr geschenkt bekommen, nur, weil der andere Sohnemann vor drei Jahren die Mofa-Prüfbescheinigung in der Fahrschule gemacht hat.
Genau, und deswegen suchen wir uns alle nur noch Kunden, die von sich aus 110% im Voraus zahlen und 500 € Trinkgeld spenden. Und überhaupt finde ich auch, dass einem die gebratenen Tauben ins Maul fliegen sollten...
....leider leben wir in einer realen Welt, in der man mit realer Kundschaft schon mal einen Balance-Akt vollführen muss.
Nimmst Du zahlungsunwillige Kunden an, gibts Probleme. Nimmst Du sie nicht an, hast Du schlechte Publicity und ggfs. Kunden, die reihenweise zum nächsten Verbrecher abschwirren.
Davon ab ist nicht jeder Kunde mit Zahlungsschwierigkeiten direkt als solcher zu erkennen. Oftmals hat es auch weniger mit "geht nicht" als mit "will nicht" zu tun.
Wie anders kann man sonst Gespräche interpretieren, in denen einem Fahrschüler erzählen, dass sie aus der Doppelstunde doch lieber nur eine einfache machen wollen, einem aber im nächsten Atemzug davon erzählen, dass Papa den neuen Golf versprochen hat...
Diesen Kunden könnte man jetzt - und sollte es eigentlich auch - mal ernsthaft auf die Finger klopfen. Aber leider ist es ja so, dass jeder glaubt, er sei DER Kunde, der aus irgendwelchen Gründen Sonderrechte hätte.
Da gibt es wirklich Eltern, die glauben sie könnten die Grundgebühr geschenkt bekommen, nur, weil der andere Sohnemann vor drei Jahren die Mofa-Prüfbescheinigung in der Fahrschule gemacht hat.