Nervosität und weitere Probleme während der Fahrstunden
Marie93
schrieb am Mittwoch, 12. Februar 2020
Hallo,
nach drei nicht schönen Erlebnissen mit dem Thema Fahrschule und Fahrlehrer habe ich mir geschworen, nie wieder eine Fahrschule zu betreten, geschweige denn jemals wieder Fahrstunden zu nehmen. 2010 habe ich mit viel Schweiß,Tränen und einem Fahrschulwechsel nach langer Zeit endlich den B Schein bestanden. Hat auch nur drei PP gebraucht^^. Immerhin, nach dem Fahrschulwechsel klappte es sofort. Dennoch war die Zeit nicht schön, den ersten Fahrlehrer habe ich vor Gericht wieder gesehen (und da ging es nicht um den Führerschein) und ich war so froh, es geschafft zu haben.
Lange Zeit fuhr ich eher ungern, mittlerweile hat sich das gegeben und ich fahre gerne und gut Auto, was mir auch immer wieder von Beifahrern bestätigt wird. Fahre auch problemlos im Ausland und große Autos, die sogar lieber.
Nun denn, nach sechs Jahren beschloss ich, den BE Schein zu brauchen. Ging wieder zur Fahrschule, die mir zum Autoführerschein verholfen hat. Leider bildete mein damaliger FL BE nicht aus. Mit dem anderen FL wurde ich nicht warm und die Fahrstunden verliefen nicht gut. Nach zwei Doppelstunden teilte er mir mit, dass ich am nächsten Tag die Prüfung hätte, die Sonderfahrten wurden abgerechnet und ich sollte unterschreiben, gemacht wurden sie nicht. das führte schon zu Unmut, da ich darauf bestand. Zur Prüfung angemeldet hatte er mich schon vor der ersten Stunde. Ich trat dann nicht an, da ich vor lauter Stress Migräne bekam. Weitere Fahrstunden bekam ich nicht, obwohl ich regelrecht darum bettelte. Nur einen Termin zur nächsten Prüfung.
Also wechselte ich die Fahrschule und war schon ziemlich geknickt, dass es wieder nicht so lief wie gedacht. Der neue FL meinte eiskalt, er hätte noch nie jemanden mit so wenig Talent für den Anhänger gesehen. Nach zwei Doppelstunden meinte er, es hätte keinen Sinn und drückte mir die Bescheinigung für B96 in die Hand.
Deprimiert verließ ich die Fahrschule und schwor mir, das war das letzte Mal. Anhänger gefahren bin ich seitdem nie wieder, was nützt es mir, wenn ich es zwar darf, aber nicht kann? Nicht mal das ankuppeln hatte ich richtig gelernt.
So, es sind weitere vier Jahre vergangen und es kommt immer anders als gedacht, ich brauche den BE Schein. Lange geschaut, mich informiert und schließlich eine seriöse Fahrschule mit gutem Ruf gefunden. Habe mich dort auch sofort wohlgefühlt, mir wurde nichts aufgedrängt und ich konnte erst mal eine unverbindliche Probestunde nehmen. Der mir zugedachte FL ist super nett, absolut korrekt und geduldig hoch zehn. Gleichzeitig war er ehrlich, nur die Pflichtstunden werden nicht reichen, aber ein hoffnungsloser Fall sei ich nicht. Na denn :D
Nun hatte ich zwei Doppelstunden plus die eine Übungsstunde. Mein FL ist immer noch super nett und geduldig, ICH bin das Problem. Kaum, dass ich neben ihm sitze, werde ich höllisch nervös und unsicher und mache Fehler, die ich seit Jahren nicht mehr mache. Schlimm. Mein FL motiviert mich immer wieder und meint auch, das Problem sei mein Kopf, ich könnte es doch. Ich weiß, dass er niemals unfair oder schlimmeres werden würde und dennoch lässt sich mein Kopf nicht abschalten. Dazu kommt, dass ich, was das rückwärts um die Ecke fahren wahrlich keine Leuchte bin, ein Hoch auf seine Gelassenheit und Ruhe. Gleichzeitig habe ich, wenn wir die GFA üben, immer Angst, dass er doch ungeduldig wird oder die Lust verliert, weil ich mich wirklich sehr blöd anstelle und bisher nur minimale Fortschritte mache dabei.
Und ganz zum Schluss habe chic Anna auch noch mit so typischen Sachen zu kämpfen, wie 52 satt 50km/h zu fahren, falsch zu blinken und und und. Laut FL die typischen Dinge, mit denen BE Schüler, die schon länger den B Schein haben, zu kämpfen haben. Und das Abbiegen mit Anhänger ist mir auch noch suspekt, mir ist klar, dass man mit Anhänger nicht so abbiegen kann wie mit einem Auto, doch das ist so drin bei mir, dass es mir echt schwer fällt.
Falls jemand bis hierhin<
nach drei nicht schönen Erlebnissen mit dem Thema Fahrschule und Fahrlehrer habe ich mir geschworen, nie wieder eine Fahrschule zu betreten, geschweige denn jemals wieder Fahrstunden zu nehmen. 2010 habe ich mit viel Schweiß,Tränen und einem Fahrschulwechsel nach langer Zeit endlich den B Schein bestanden. Hat auch nur drei PP gebraucht^^. Immerhin, nach dem Fahrschulwechsel klappte es sofort. Dennoch war die Zeit nicht schön, den ersten Fahrlehrer habe ich vor Gericht wieder gesehen (und da ging es nicht um den Führerschein) und ich war so froh, es geschafft zu haben.
Lange Zeit fuhr ich eher ungern, mittlerweile hat sich das gegeben und ich fahre gerne und gut Auto, was mir auch immer wieder von Beifahrern bestätigt wird. Fahre auch problemlos im Ausland und große Autos, die sogar lieber.
Nun denn, nach sechs Jahren beschloss ich, den BE Schein zu brauchen. Ging wieder zur Fahrschule, die mir zum Autoführerschein verholfen hat. Leider bildete mein damaliger FL BE nicht aus. Mit dem anderen FL wurde ich nicht warm und die Fahrstunden verliefen nicht gut. Nach zwei Doppelstunden teilte er mir mit, dass ich am nächsten Tag die Prüfung hätte, die Sonderfahrten wurden abgerechnet und ich sollte unterschreiben, gemacht wurden sie nicht. das führte schon zu Unmut, da ich darauf bestand. Zur Prüfung angemeldet hatte er mich schon vor der ersten Stunde. Ich trat dann nicht an, da ich vor lauter Stress Migräne bekam. Weitere Fahrstunden bekam ich nicht, obwohl ich regelrecht darum bettelte. Nur einen Termin zur nächsten Prüfung.
Also wechselte ich die Fahrschule und war schon ziemlich geknickt, dass es wieder nicht so lief wie gedacht. Der neue FL meinte eiskalt, er hätte noch nie jemanden mit so wenig Talent für den Anhänger gesehen. Nach zwei Doppelstunden meinte er, es hätte keinen Sinn und drückte mir die Bescheinigung für B96 in die Hand.
Deprimiert verließ ich die Fahrschule und schwor mir, das war das letzte Mal. Anhänger gefahren bin ich seitdem nie wieder, was nützt es mir, wenn ich es zwar darf, aber nicht kann? Nicht mal das ankuppeln hatte ich richtig gelernt.
So, es sind weitere vier Jahre vergangen und es kommt immer anders als gedacht, ich brauche den BE Schein. Lange geschaut, mich informiert und schließlich eine seriöse Fahrschule mit gutem Ruf gefunden. Habe mich dort auch sofort wohlgefühlt, mir wurde nichts aufgedrängt und ich konnte erst mal eine unverbindliche Probestunde nehmen. Der mir zugedachte FL ist super nett, absolut korrekt und geduldig hoch zehn. Gleichzeitig war er ehrlich, nur die Pflichtstunden werden nicht reichen, aber ein hoffnungsloser Fall sei ich nicht. Na denn :D
Nun hatte ich zwei Doppelstunden plus die eine Übungsstunde. Mein FL ist immer noch super nett und geduldig, ICH bin das Problem. Kaum, dass ich neben ihm sitze, werde ich höllisch nervös und unsicher und mache Fehler, die ich seit Jahren nicht mehr mache. Schlimm. Mein FL motiviert mich immer wieder und meint auch, das Problem sei mein Kopf, ich könnte es doch. Ich weiß, dass er niemals unfair oder schlimmeres werden würde und dennoch lässt sich mein Kopf nicht abschalten. Dazu kommt, dass ich, was das rückwärts um die Ecke fahren wahrlich keine Leuchte bin, ein Hoch auf seine Gelassenheit und Ruhe. Gleichzeitig habe ich, wenn wir die GFA üben, immer Angst, dass er doch ungeduldig wird oder die Lust verliert, weil ich mich wirklich sehr blöd anstelle und bisher nur minimale Fortschritte mache dabei.
Und ganz zum Schluss habe chic Anna auch noch mit so typischen Sachen zu kämpfen, wie 52 satt 50km/h zu fahren, falsch zu blinken und und und. Laut FL die typischen Dinge, mit denen BE Schüler, die schon länger den B Schein haben, zu kämpfen haben. Und das Abbiegen mit Anhänger ist mir auch noch suspekt, mir ist klar, dass man mit Anhänger nicht so abbiegen kann wie mit einem Auto, doch das ist so drin bei mir, dass es mir echt schwer fällt.
Falls jemand bis hierhin<