Fahrschulwechsel und Prüfungen – Hilfe benötigt
Kate
schrieb am Montag, 2. Dezember 2024
Hallo zusammen,
ich bin gerade in einer etwas komplizierten Situation und hoffe auf euren Rat. Ich bin dabei, meinen ausländischen Führerschein umschreiben zu lassen. Hier ist mein bisheriger Ablauf:
Im Mai habe ich mich bei einer Fahrschule angemeldet. Die Grundgebühr (285 Euro) habe ich noch nicht bezahlt. Den Erste-Hilfe-Kurs habe ich bei dieser Fahrschule gemacht und dafür separat bezahlt.
Die Prüfungsfragen lerne ich selbstständig, daher habe ich keine Theoriestunden in der Fahrschule besucht.
Meine Unterlagen habe ich bei der Behörde eingereicht, den Führerschein übersetzen lassen (ADAC) und ca. 50–100 Euro Bearbeitungsgebühren gezahlt.
Nun ziehe ich bald in eine andere Stadt (und ein anderes Bundesland).
Meine Optionen:
Die Theorieprüfung noch hier ablegen und dann Fahrstunden und die praktische Prüfung in der neuen Stadt machen.
Sofort in der neuen Stadt die Fahrschule wechseln.
Das Problem: Meine jetzige Fahrschule verlangt die volle Grundgebühr (285 Euro), auch wenn ich hier keine Prüfungen mache. Ist das rechtens? Sie haben mir abgesehen vom Erste-Hilfe-Kurs keine weiteren Leistungen geboten.
Wenn ich die Theorieprüfung hier mache und dann in der neuen Fahrschule weitermache, muss ich dort auch die volle Grundgebühr zahlen? Ich weiß von den 30 Euro TÜV-Gebühr.
Vielen Dank für eure Tipps!
ich bin gerade in einer etwas komplizierten Situation und hoffe auf euren Rat. Ich bin dabei, meinen ausländischen Führerschein umschreiben zu lassen. Hier ist mein bisheriger Ablauf:
Im Mai habe ich mich bei einer Fahrschule angemeldet. Die Grundgebühr (285 Euro) habe ich noch nicht bezahlt. Den Erste-Hilfe-Kurs habe ich bei dieser Fahrschule gemacht und dafür separat bezahlt.
Die Prüfungsfragen lerne ich selbstständig, daher habe ich keine Theoriestunden in der Fahrschule besucht.
Meine Unterlagen habe ich bei der Behörde eingereicht, den Führerschein übersetzen lassen (ADAC) und ca. 50–100 Euro Bearbeitungsgebühren gezahlt.
Nun ziehe ich bald in eine andere Stadt (und ein anderes Bundesland).
Meine Optionen:
Die Theorieprüfung noch hier ablegen und dann Fahrstunden und die praktische Prüfung in der neuen Stadt machen.
Sofort in der neuen Stadt die Fahrschule wechseln.
Das Problem: Meine jetzige Fahrschule verlangt die volle Grundgebühr (285 Euro), auch wenn ich hier keine Prüfungen mache. Ist das rechtens? Sie haben mir abgesehen vom Erste-Hilfe-Kurs keine weiteren Leistungen geboten.
Wenn ich die Theorieprüfung hier mache und dann in der neuen Fahrschule weitermache, muss ich dort auch die volle Grundgebühr zahlen? Ich weiß von den 30 Euro TÜV-Gebühr.
Vielen Dank für eure Tipps!